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25.05.2020 11:12 Uhr (MEZ)

EnBW und Smatrics bauen österreichisches Schnellladenetzwerk aus

Zu diesem Zweck wurde das Unternehmen Smatrics mobility+ gegründet. Das Tochterunternehmen der Karlsruher EnBW mobility+ und des österreichischen E-Mobilitäts-Dienstleister Smatrics will den Ausbau der Hochgeschwindigkeits-Ladeinfrastruktur in Österreich vorantreiben.

Der Fokus wird auf Ultraschnelllade-Infrastruktur mit Ladeleistungen bis 300 Kilowatt liegen, heißt es. Damit laden E-Autofahrer je nach Fahrzeug Strom für bis zu 100 Kilometer in fünf Minuten.

Smatrics übernimmt für das Tochterunternehmen technische Dienstleistungen, EnBW verfolgt den flächendeckenden Ausbau von Schnellladeinfrastruktur in Österreich. So wollen die Partner ihre Kompetenzen bündeln und im Verkehrsraum Deutschland/Österreich für kurze Ladezeiten sorgen.

„Wir sorgen konsequent für den Schnellladeinfrastrukturausbau in Deutschland. Mit Smatrics haben wir den richtigen strategischen Partner gefunden, um unsere Kompetenzen in Sachen Schnellladen international in Österreich zu bündeln“, so Amadeus Regerbis, Leiter Ladeinfrastruktur und Partnerschaften bei EnBW und künftiger CEO von Smatrics mobility+.

Kombinierte Schnelllade-Kompetenzen

EnBW hat unter dem Label EnBW mobility+ mit mehr als 340 Schnellladestandorten das deutschlandweit größte Schnellladenetz errichtet. Über 140 Standorte befinden sich zudem derzeit in der Realisierung. Smatrics betreibt in Österreich ein flächendeckendes Hochleistungsladenetz und agiert als Infrastruktur-, Service- und IT-Provider auch in anderen Ländern.

Smatrics mobility+ wird das bestehende Smatrics-Ladenetz inklusive seiner rund 100 Schnellladestandorte übernehmen. Entlang von Autobahnen und im innerstädtischen Bereich sollen neue Ultraschnellladestationen entstehen, wobei dort zu 100 Prozent Ökostrom geladen wird – wie bereits jetzt überall bei Smatrics und EnBW. Vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden nimmt Smatrics mobility+ im Laufe dieses Jahres seine Arbeit auf. 

25.05.2020 11:11 Uhr (MEZ)

KOSTENLOSES WEBINAR "Erfolgsfaktoren für Elektromobilität in Flotten: Herausforderungen, Bedingungen und Lösungsansätze"

– Sonderveröffentlichung – 

Es gibt wohl kaum Flottenmanager und Mobilitätsbeauftragte, die sich aktuell nicht mit Elektrofahrzeugen beschäftigen – für die meisten ein neues Terrain mit vielen unsicheren Variablen. Aber welche Maßnahmen müssen getroffen werden, damit sich die Elektromobilität erfolgreich in Unternehmensflotten etablieren kann? Dieser Frage geht das kommende Webinar des Ladedienstleisters eeMobility nach.

Unter dem Titel „Erfolgsfaktoren für Elektromobilität in Flotten: Herausforderungen, Bedingungen und Lösungsansätze“ skizzieren Fabian Heck, Fleet Consultant bei eeMobility und Prof. Dr. Roland Vogt von der FOM Hochschule München die wesentlichen Schritte für eine gelingende Mobilitätswende im Fuhrpark.

Wie kann eine nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität wirtschaftlich und praktisch in den Unternehmensalltag integriert werden

Folgende Fragen werden bei dem Webinar im Mittelpunkt stehen:

  • Was sind Hemmschuhe der E-Mobilität in Flotten?
  • Welche Fördermöglichkeiten gibt es?
  • Welche Maßnahmen für eine erfolgreiche Umsetzung können Firmen ergreifen?

Während Fabian Heck von eeMobility wertvolle Erfahrungswerte aus der Praxis einbringen wird, kann Prof. Dr. Roland Vogt als ausgewiesener Flottenspezialist interessante Einblicke in die wissenschaftliche Evaluation bisheriger Maßnahmen und Ansätze liefern.

Das Webinar findet am Donnerstag 28.05.2020 von 15:00 – 16:00 Uhr statt und richtet sich vornehmlich an Flottemanager, Mobilitätsverantwortliche, HR-Verantwortliche, Nachhaltigkeitsbeauftragte, Einkäufer (Flotten) und Facility Manager.

Die Teilnahme ist kostenlos und auf 30 Personen begrenzt. Interessierte können sich ab sofort auf dieser Seite registrieren:

Anmeldung Webinar Erfolgsfaktoren für Elektromobilität in Flotten

eeMobility Webinar Fuhrpark
Bild: eeMobility
25.05.2020 11:05 Uhr (MEZ)

Hermes flottet 15 E-Sprinter in Hamburg ein

Die in Düsseldorf produzierten Mercedes Benz-E-Sprinter wurden am Standort des im letzten Jahr eröffneten Logistikcenters in Hamburg überreicht und vergrößern ab sofort die batterieelektrisch angetriebene dortige Hermes-Flotte. Der Paketdienstleister ist in der Hansestadt damit auf fast jeder fünften Tour elektrisch unterwegs.

Die Hermes-E-Sprinter im Hamburger Straßenbild resultieren aus der seit 2017 bestehenden strategischen Partnerschaft zwischen Mercedes-Benz Vans und Hermes. Sie umfasst zum einen die Entwicklung und den Betrieb elektrisch angetriebener Fahrzeuge und zum anderen die Erarbeitung eines Ladeinfrastruktur-Konzepts für die Hermes-Logistikzentren und von IT-Diensten zur Steuerung der Elektroflotte sowie deren Einbindung in die täglichen Betriebsabläufe.

Benjamin Kaehler von Mercedes-Benz Vans kommentiert: „Unsere Partnerschaft mit Hermes ist ein hervorragendes Beispiel dafür, was wir unter dem Begriff Customer Co-Creation verstehen: Gemeinsam mit unseren Kunden neue, innovative und branchenspezifische Lösungen entwickeln. Deshalb freut es mich sehr, dass wir heute die ersten E-Sprinter aus der Serienproduktion übergeben können, in die viele Erkenntnisse aus unserer bisherigen Zusammenarbeit hineingeflossen sind.“

E-Sprinter: Lokal emissionsfrei und mit großem Laderaum

Die an Hermes gelieferten E-Sprinter sind Kastenwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3.500 Kilogramm. Ihr Elektroantrieb setzt an den Vorderrädern an und leistet 85 kW mit einem Drehmoment von bis zu 300 Newtonmeter. Die E-Transporter besitzen eine Batteriekapazität von 47 kWh mit einer Reichweite von 168 Kilometern und einer maximalen Zuladung von 891 Kilogramm, ihre integrierte Schnellladefunktion kann die Batterie in 25 Minuten von zehn Prozent auf 80 Prozent nachladen.

Unterstützt wird die Zusammenarbeit von Mercedes-Benz und Hermes durch das vom Verkehrsministerium geförderte Projekt Zukunft.DE (Zustellverkehre kundenfreundlich, nachhaltig, flexibel und transparent. Durch Emissionsfreiheit) zur Elektrifizierung der Paketauslieferung auf der letzten Meile.

Jüngst hat bereits GLS acht E-Sprinter in seine Hamburger Flotte aufgenommen.

25.05.2020 10:59 Uhr (MEZ)

Tier bringt faltbaren E-Scooter-Helm

Der E-Scooter-Anbieter Tier Mobility führt einen faltbaren Helm als Zubehör für seine E-Scooter ein. Der unternehmensintern entwickelte Kopfschutz wird seit der vergangenen Woche in Berlin und Paris erstmals eingesetzt. Verstaut wird er in einer an den E-Scootern befindlichen sogenannten Smartbox.

Diese wurde zum Patent angemeldet. Im Laufe des Sommers sollen über 5.000 E-Scooter mit den Falthelmen ausgestattet werden. Hintergrund der Entwicklung ist, dass die meisten schweren Verletzungen bei Fahrrad- und E-Scooter-Fahrern durch ein Kopftrauma verursacht werden und die Verwendung von Helmen – laut WHO – die wirksamste Präventivmaßnahme in diesem Zusammenhang ist.

„Ich bin sehr stolz auf unser Team bei Tier, das sich der Herausforderung gestellt und eine dauerhafte Lösung für die Helm-Integration bei E-Scootern gefunden hat. Wir haben viele Monate daran gearbeitet und freuen uns darauf, heute zu starten. Unsere Lösung wollen wir allen anderen E-Scooter-Sharing-Unternehmen weltweit zur Verfügung stellen“, so Lawrence Leuschner, CEO und Mitgründer von Tier Mobility in der letzten Woche.

Tier testet antibakterielles Kupfer-Tape an Lenkern seiner E-Scooter

Wer einen Helm tragen möchte, kann die Smartbox entsperren und ohne zusätzliche Kosten über die Tier-App auf den Helm zugreifen. Er ist wiederverwendbar und wird alle fünf Fahrten einer Qualitätskontrolle unterzogen. Darüber hinaus ist aufgrund der Corona-Lage jede Smartbox mit Haarnetzen ausgestattet, die in einem separaten Fach aufbewahrt werden. Dieses wird jedes Mal neu aufgefüllt, wenn die Batterie eines E-Scooters ausgetauscht wird.

Zurzeit testet Tier Mobility nach eigenen Angaben zudem an den Lenkern seiner E-Scooter ein neu entwickeltes antibakterielles Kupfer-Tape, das aufgrund selbstdesinfizierender Eigenschaften 99,8% aller Viren in wenigen Minuten abtöten kann. Das Material wird exklusiv auf den Tier-Scootern getestet, heißt es. 

Jüngst hatte das Mikomobilitätsunternehmen durch ein "Pendlerticket" auf sich aufmerksam gemacht.

24.05.2020 14:13 Uhr (MEZ)

Rumänien: Craoiva bestellt 16 Elektro-Gelenkbusse bei Solaris

Solaris und die rumänische Stadt Craiova haben einen Vertrag über die Lieferung von 16 Elektro-Gelenkbussen unterzeichnet. Die Fahrzeuge vom Typ Urbino 18 electric sollen bis Juli 2021 in Craiova eintreffen. Neben den Bussen wird Solaris auch die Ladeinfrastruktur liefern.

Für den Antrieb der 18-Meter-Busse sorgt ein 240 kW starker E-Motor. Zusammen mit den Fahrzeugen liefert Solaris auch 20 Ladegeräte nach Craiova . Tagsüber werden die Urbino electric mittels vier Pantograf-Ladestationen geladen, nachts per Stecker an 16 Ladegeräten im Depot. Der Gesamtwert des Auftrags beträgt rund 12 Millionen Euro. Der größte Teil der Summe wird Solaris zufolge aus den Fördertöpfen der EU finanziert.

Craiova ist die zweite rumänische Stadt, die Batteriebusse bei Solaris erworben hat. 41 Einheiten Urbino 12 electric hat der polnische Hersteller bereits nach Cluj-Napoca in Transsylvanien ausgeliefert.

22.05.2020 10:37 Uhr (MEZ)

Wochenrückblick KW21: Han für Europa+++Tesla für Texas+++E-Autos für Österreich

Han EV auch für europäischen Markt: Die Elektrolimousine Han EV des chinesischen Autoherstellers BYD soll in einem Monat in China rauskommen – und perspektivisch auch in Europa, berichtet ntv.

Die Elektro-Luxuslimousine könnte dem Tesla Model 3 Konkurrenz machen. Den Auftakt für BYDs Europaoffensive macht die zweite Generation des Elektro-SUV Tang, der noch in diesem Jahr zunächst in Norwegen starten soll.

Tesla-Battery-Day und Standort für weiteres Tesla US-Werk: Gerüchte ranken sich darum, ob sich Tesla schon für einen neuen Gigafactory Standort in den USA entschieden hat – wird es die Region Austin in Texas oder doch Tulsa in Oklahoma, fragt sich das TeslaMag. Das Unternehmen verschob diese Woche wiederholt seinen von vielen mit Spannung erwarteten Battery-Day auf Juni.

Produktionsstart Mazda MX-30: Diese Woche begann wie geplant im Hiroshima-Werk von Mazda die Produktion des vollelektrischen Crossover Mazda MX-30.

Volkswagen Handelspartner haben Agenturmodell für ID-Familie zugestimmt: Der ID.3 kann direkt bei Volkswagen online und offline bestellt werden; der Händler tritt als Vermittler auf und erhält dafür eine Provision von Volkswagen.

Förderung für Batterieforschungsprojekt structur.e: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Forschungsprojekt structur.e mit 6 Millionen Euro. Das Forschungsziel ist die Entwicklung einer neuen Generation von Lithium-Ionen-Akkus für Elektrofahrzeuge mit deutlich kürzerer Ladezeit.

Smatrics mobility: EnBW und Smatrics haben das Tochterunternehmen Smatrics mobility gegründet, für ein umfassendes österreichisches Ladenetz und den Ausbau des Schnellladenetzes in Österreich. Der Fokus soll auf Hochgeschwindigkeits-Ladeinfrastruktur mit Ladeleistungen bis 300 Kilowatt liegen, mit denen man je nach Fahrzeug in fünf Minuten Strom für 100 km laden kann.

Elektroauto-Neuzulassungen in Österreich: Im ersten Quartal 2020 wurden knapp 3.000 vollelektrische Pkw neu in Österreich zugelassen, ein Rekordanteil von 4,5 Prozent der Neuzulassungen.

22.05.2020 10:33 Uhr (MEZ)

Zu wenig Ladesäulen in Unternehmen

Im Jahr 2030 soll es in Deutschland bis zu zehn Millionen Elektroautos geben - so sieht es das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung vor. Bislang sind allerdings erst 137.000 E-Autos auf deutschen Straßen unterwegs. Ein Grund dafür: Auf den Betriebsgeländen von Unternehmen gibt es noch zu wenig Ladesäulen, wie Recherchen des NDR zeigen.

Laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft finden hierzulande mehr als 80 Prozent der Ladevorgänge nicht an öffentlich zugänglichen Säulen, sondern zuhause oder am Arbeitsplatz statt. Über diese private und gewerbliche Ladeinfrastruktur weiß man in Deutschland wenig. Es ist nicht statistisch erfasst, wie viele Lademöglichkeiten auf den Parkplätzen von Unternehmen für Kunden und Mitarbeiter zur Verfügung stehen.

Im Rahmen einer Recherche des NDR ist nun erstmals öffentlich geworden, wie viele Ladepunkte die größten Unternehmen im Norden für Mitarbeiter und Kunden anbieten. Anfang Januar dieses Jahres standen demnach rund 2.700 Ladepunkte auf Betriebsgeländen zur Verfügung - davon entfiel allerdings die Hälfte auf nur zehn Unternehmen.

Jedes vierte Unternehmen hat gar keinen Ladepunkt

Allein Volkswagen hatte nach Angaben des NDR zum Zeitpunkt der Abfrage im Norden 665 Ladepunkte. Bei Stromnetzbetreiber Avacon aus Niedersachsen waren es 199, der swb Vertrieb Bremen GmbH 160, Stromnetz Hamburg 120 und Hansewerk aus Schleswig-Holstein 102. Die Journalisten haben die 437 größten Unternehmen im Norden befragt, 60 Prozent antworteten. Ergebnis: Die meisten von ihnen hatten nur zehn Ladepunkte und weniger. 27 Prozent der Unternehmen, die Zahlen geliefert haben, verfügten sogar über keinen einzigen Ladepunkt.

Als Gründe gaben die Unternehmen gegenüber dem NDR beispielsweise an, man "sehe keine Notwendigkeit zur Errichtung von Ladesäulen", Aufstell- und Unterhaltskosten der Ladesäulen seien nicht wirtschaftlich, zudem seien Förderanträge zum Ausbau der Elektroladeinfrastruktur sehr langwierig. Viele Betriebe wollen die weitere Entwicklung beim Aufbau der Elektromobilität erst beobachten und Investitionen prüfen. Das Bundesverkehrsministerium räumt im Interview mit dem NDR ein: "Wir wissen, dass wir deutlich mehr machen müssen, wenn wir wirklich zehn Millionen Elektrofahrzeuge im Jahr 2030 mit Strom versorgen wollen in Deutschland."

22.05.2020 09:50 Uhr (MEZ)

Bis zu 100 Milliarden EU-Gelder für Mobilität

Die EU will den Mobilitätssektor mit einem bis zu 100 Milliarden Euro schweren Konjunktur- und Klimaschutzpaket fördern, so die Süddeutsche Zeitung (SZ). Die SZ berichtet über ein Kommissionspapier mit ersten Vorschlägen aus der EU-Kommission, das unter anderem eine Kaufprämie für „saubere Autos“ beinhalte.

Die EU plane außerdem, einen Teil des Hilfspakets zur Beschleunigung von Investitionen in neue Antriebstechnologien einzusetzen. Die Förderprogramme für den Ausbau der Elektromobilität sollen verdoppelt werden, berichtet die SZ. Bis 2025 sollen zwei Millionen öffentliche Ladepunkte für E-Autos und alternative Antriebe errichtet werden. Weitere Gelder sollen zur Förderung der Bahn eingesetzt werden, um in Schlüsselkorridoren größere Teile des Personen- und Güterverkehrs auf die Schiene zu bekommen.

Förderung „sauberer Autos“

Die Mittel sollen laut der SZ nicht, wie bisher angedacht, aus den Wiederaufbaupaketen kommen, sondern aus bereits bestehenden EU-Programmen – Details zur Finanzierung seien noch offen. Auch was unter „sauberen Autos“ verstanden wird, sei noch zu klären.

In Deutschland gibt es ebenfalls Pläne über Auto-Kaufprämien. Innerhalb der Bundesregierung gibt es unterschiedliche Vorstellungen darüber, welche Fahrzeuge gefördert werden sollen und ob auch Verbrenner bis zu einem bestimmten CO2-Ausstoß förderfähig sein sollen. Die Entscheidung dazu war eigentlich für den Autogipfel vor zwei Wochen geplant und wurde nun auf Anfang Juni vertagt.

22.05.2020 09:44 Uhr (MEZ)

Umweltbonus jetzt auch für Jaguar I-Pace

Jaguar senkt den Preis für sein Elektro-SUV I-Pace so weit, dass Käufer den Umweltbonus in Höhe von 5.000 Euro beantragen können. Seit Ende Februar kann man den Umweltbonus auch für elektrifizierte Fahrzeuge bis 65.000 Euro Nettolistenpreis erhalten. Der Einstiegs-Nettolistenpreis des I-Pace EV400 S (20 MY) liegt nun knapp darunter. 

Der Bonus kann rückwirkend bis zum 28.02.2020 beantragt werden. Die Umweltprämie wird je zur Hälfte von den Autoherstellern (netto) und dem Bund getragen.

Auch ein junger gebrauchter I-Pace ist förderfähig: wenn er maximal 15.000 Kilometer auf dem Tacho hat, höchstens seit 12 Monaten auf der Straße ist und bisher noch in keinem Land Förderung erhalten hat, kann man Fördergelder für den gebrauchten E-SUV beantragen. Mehr Infos zu förderfähigen Stromern gibt es beim BAFA.

Letzte Saison der Jaguar I-Pace-eTrophy

Eine weitere Neuigkeit aus dem Hause Jaguar ist die Einstellung der Elektro-Rennserie Jaguar I-Pace-eTrophy zum Ende dieses Jahres, wie Motorsport Total berichtet. Als Begründung für das Ende des Elektro-Markenpokals im Rahmen der Formel E gibt das Unternehmen eine Neuausrichtung als Folge der Coronakrise an.

20.05.2020 10:06 Uhr (MEZ)

E-Carsharing Zity startet mit 500 Renault Zoe in Paris

Nach Madrid kann man ab heute auch in Paris emissionsfrei mit dem E-Carsharing Zity unterwegs sein. 500 Renault Zoe können im Rahmen des Free Floating-Carsharingdienstes über eine App in Paris ausgeliehen werden. Man kann einige Minuten oder viele Stunden fahren und den Stromer an jedem öffentlich zugänglichen Parkplatz im Zentrum von Paris und Clichy wieder abstellen.

Corona-bedingt kam es zu Verzögerungen bei dem ursprünglich für März geplanten Carsharing Angebot. Der Start erfolgt nun in Übereinstimmung mit den staatlichen Rahmenbedingungen auf Basis des französischen Sanitärprotokolls, teilt Renault mit. Sie wollen im Zity-Carsharing strikte Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen umsetzen.

E-Autosharing in Zeiten von Corona

Gilles Normand, Senior Vice President Elektrofahrzeuge und Mobilitätsdienste der Renault Gruppe erklärt: „Vor dem Hintergrund der aktuellen Gesundheitskrise und den großen ökologischen Herausforderungen sind wir umso mehr davon überzeugt, dass es sinnvoll ist, den Pariserinnen und Parisern eine ergänzende Mobilitätslösung unter strengen gesundheitlichen Bedingungen anzubieten: elektrisch, einfach zugänglich und nachhaltig.“

In Madrid sind bereits 725 Renault Zoe im Zity-Sharingeinsatz unterwegs.

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