Autobid.de ist eine Marke der Auktion & Markt AG Autobid.de ist eine Marke der Auktion & Markt AG

Innovation Now:

Alle Elektrofahrzeuge
auf einen Blick!

Die Top-News
aus der Branche

16.09.2019 11:58 Uhr (MEZ)

Bundesverband Neue Energiewirtschaft fordert Intelligentes Laden als Standard

Zur Vorbereitung des Markthochlaufs von Elektrofahrzeugen muss der Gesetzgeber zügig Rahmenbedingungen für intelligentes Lademanagement schaffen. Das fordert der Bundesverband Neue Energiewirtschaft in seinem Positionspapier „Flexibilität durch Elektromobilität“.

„Intelligentes Laden von Elektrofahrzeugen ist der Schlüssel für die erfolgreiche Integration einer wachsenden E-Auto-Flotte in das Energiesystem, um auch zukünftig die Bedürfnisse von Kunden, Erzeugern und Netzen marktwirtschaftskonform in Einklang zu bringen“, so Robert Busch, Geschäftsführer des Verbands.

Die meisten Elektroautos laden heute ungesteuert, heißt es in dem Papier: Die Fahrzeuge tanken am Ladepunkt Strom – unabhängig davon, wie lange das Parken dauern wird, ob die Stromnachfrage bereits besonders hoch ist oder wieviel Ökostrom in einem bestimmten Moment erzeugt wird.

Intelligent laden E-Autos, wenn sich der Ladevorgang nach Kundenbedürfnis, Stromerzeugung und Netzauslastung ausrichtet.

„Ungesteuertes Laden von Elektrofahrzeugen nicht mehr angemessen“

Busch warnt: „Ungesteuertes Laden mag in der Pionierphase der Elektromobilität tolerierbar gewesen sein, doch mit dem Markthochlauf von Elektrofahrzeugen ist es nicht mehr angemessen. Mit einer stetig wachsenden E-Fahrzeug-Flotte muss sich intelligentes Laden zum Standard entwickeln. Nur so kann die Einbindung der Elektromobilität in das Energiesystem kosteneffizient gelingen.“

Voraussetzungen für ein solches Lademanagement sind ein ungehinderter Zugriff auf die notwendigen Fahrzeugdaten sowie eine marktbasierte Flexibilitätsbeschaffung im Verteilnetz. Denn für ein gesteuertes Lademanagement muss der Ladevorgang ausreichend genau prognostiziert werden. Dafür benötigen Fahrzeughalter oder von ihnen beauftragte Dienstleister Informationen über Ladezustand und Kapazität der Batterie sowie über deren Maximal- und Mindestladeleistung. 

16.09.2019 10:46 Uhr (MEZ)

ADAC testet vier mobile E-Ladevorrichtungen

Neben fest installierten Wallboxen gibt es für das Laden von E-Autos auch mobile Ladeeinrichtungen, sogenannte Mobile Charger. Diese können an wechselnden Orten an vorhandene Steckdosen angeschlossen werden. Der ADAC hat vier Modelle hinsichtlich ihrer stationären und mobilen Anwendung getestet.

Testsieger mit der Note 1,3 ist der Juice Booster 2 des Schweizer Herstellers Juice Technology, gefolgt vom Modell Dina Tech NRG Kick 32A light mit der Note 1,7. Beide Modelle funktionieren sicher, zuverlässig und stabil und belegen damit, dass der Spagat zwischen mobiler Nutzung und Sicherheit gelingen kann, heißt es im Testbericht.

Dagegen zeigte der Go-e Go-e Charger Mobile nach einem Fall aus einem Meter Höhe eine Fehlfunktion, so dass er nur die Note 2,6 erhält. Beim ADAC-Test komplett durchgefallen ist der Ratio Electric EV Portable Charger, da er, so heißt es, nur einen mangelhaften elektrischen Personenschutz aufweist. Er wurde mit der Note 5,0 bewertet.

ADAC rät: 11-Kilowatt-Mobile-Charger kaufen

Allgemein gesprochen rät der ADAC zu einem Mobile Charger mit einer Ladeleistung von 11 Kilowatt, weil diese Modelle keine Genehmigung des jeweiligen Netzbetreibers benötigen.

Wie beim ADAC-Wallboxen-Test konzentrierte sich auch diese Untersuchung auf die Aspekte Sicherheit, Zuverlässigkeit und Bedienung. Zusätzlich wurde die Eignung für den mobilen Einsatz geprüft. Die Gesamtnote konnte dabei nicht besser sein als die Note der Sicherheit.

16.09.2019 10:21 Uhr (MEZ)

Verkehrsministerium will bis 2030 sieben Millionen Elektroautos auf die Straße bringen

Bis 2030 soll sich der Verkehr in Deutschland fundamental verändern: Mindestens sieben Millionen Elektroautos sollen dann durch Deutschland surren, jeder zweite Bus mit Strom betrieben werden und Schienen- und Radinfrastruktur massiv modernisiert und ausgebaut sein. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf den Entwurf des Papiers, mit dem das Verkehrsministerum in die entscheidende Sitzung des Klimakabinetts am 20. September gehen will.

Ladeinfrastruktur für bis zu 10 Millionen Elektroauto

Wie bereits im Mai bestätigt will das Ministerium den staatlichen Umweltbonus für Elektroautos unter 30.000 Euro von bislang 2000 auf 4000 Euro aufstocken. Dies soll den Markt für kleine E-Autos beleben. Der Kauf elektrischer Gebrauchtwagen könnte mit 500 Euro gefördert werden, E-Taxis mit bis zu 8000 Euro. Bis 2030 soll eine Ladeinfrastruktur für bis zu zehn Millionen elektrische Autos entstehen. Parallel sollen Milliarden in die Modernisierung des Schienennetzes und in die Entwicklung alternativer Kraftstoffe fließen, auch für den Güterverkehr. Die Kosten für diese Fördermaßnahmen summieren sich laut Verkehrsministerium auf 75 Milliarden Euro.

Grüne fordern Verkaufsverbot für Verbrenner ab 2030

Den Grünen gehen diese Pläne nicht weit genug, berichtet die SZ. In einem Papier, das der Zeitung vorliegt, fordern Verkehrspolitiker der Fraktion ein Verkaufsverbot für Verbrennungsmotoren ab 2030. Dieselsubventionen sollen schrittweise verschwinden, Kraftstoffe und Spritschlucker teurer werden. Höhere Preise für Mobilität wollen die Grünen über ein Klimageld für "Personen, die wenig CO2 erzeugen", ausgleichen. Den Kauf von E-Autos wollen sie nach den Angaben mit bis zu 5000 Euro fördern.

16.09.2019 10:16 Uhr (MEZ)

Eneco eMobility liefert über 1.000 Ladestationen nach Rotterdam

Der holländische Ladespezialist Eneco eMobility erhält den Zuschlag im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung und wird in den nächsten vier Jahren rund 1.000 neue Ladestationen in Rotterdamer Parkhäusern installieren.

Zur Reduktion der CO2-Emissionen und einer Verbesserung der Luftqualität fördert die Stadt Rotterdam die Elektromobilität und wird in ihren Parkhäusern Ladestationen für Elektroautos realisieren. Zu diesem Zweck erfolgte die Ausschreibung, die nun offiziell an Eneco eMobility vergeben wurde. 

Bis 2030 will die Stadt Rotterdam ihren kompletten kommunalen Fuhrpark elektrifiziert haben.

Betrieb und Wartung der Ladestationen ebenfalls vereinbart 

Im Rahmen des Vertrages werden in den nächsten vier Jahren 1.000 bis 1.250 Ladestationen in den Parkhäusern und auf P&R-Plätzen installiert. Neben der Auftragsvergabe zur Installation wurden auch Vereinbarungen in Bezug auf Betrieb, Verwaltung und Wartung der Ladestationen getroffen. 

Zur Beschleunigung des Übergangs zu emissionsfreier Mobilität wurden bereits rund 2.000 öffentliche Ladestationen in Rotterdam in Betrieb genommen. Außerdem verfügt Rotterdam über eine Großladestation für das gleichzeitige Aufladen von zehn Elektroautos und es fahren inzwischen zwei Hybrid- und ein Elektromüllwagen durch die Rotterdamer Straßen. Im nächsten Halbjahr kommen zwei weitere Elektrofahrzeuge hinzu.

13.09.2019 08:59 Uhr (MEZ)

Schott präsentiert Glaslösungen für autonomes Fahren

Der Technologiekonzern Schott – spezialisiert auf Spezialglas, Glaskeramik und verwandte High-Tech-Materialien – bringt eine neue Glaslösung für die Sensoren in selbstfahrenden Autos auf den Markt. Das Schutzfenster Borofloat 33 weist hohe Transmission, Wärmebeständigkeit, mechanische Festigkeit und eine hohe chemische Beständigkeit auf, so der Konzern.

Schott bietet sein Glas für die Sensoren von Light Detection and Ranging-Technologien (LiDAR) an. Diese werden fürs autonome Fahren zusammen mit Radar und Kameras durch künstliche Intelligenz verbunden, um Fahrerassistenzsysteme und die Automatisierung der Fahrfunktionen zu realisieren.

Materialien für autonome Fahrtechniken: durchlässig und fest zugleich

LiDAR-Sensorsysteme müssen vor Regen, Temperaturschwankungen und Stößen geschützt werden. Seine neu im Angebot befindlichen Spezialgläser, so Schott, eignen sich im Gegensatz zu anderen transparenten Materialien ausgesprochen gut auch als Schutzfenster, um die empfindlichen Bauteile vor Umwelteinflüssen zu schützen.

Gleichzeitig müssen Schutzfenster eine hohe Transmission aufweisen, die nahes Infrarot durchlässt und sichtbares Umgebungslicht dämpft. Auch dies sind seine Fenster in der Lage zu leisten, so Schott: Sie sind transparent für nahes Infrarot und im sichtbaren Bereich opak.

Die Fenster werden in verschiedenen Optionen in Bezug auf Produktgröße, Form und Material angeboten. Auch eine ausführliche Produktberatung sei Teil seines Portfolios, so Schott.

13.09.2019 08:57 Uhr (MEZ)

Tüv fordert Blinklichter für E-Scooter

Der Tüv-Verband hält drei Monate nach der Einführung von E-Scootern in Deutschland deren Ausstattung mit Blinkern für nötig und fordert eine entsprechende Ergänzung der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung. Grund: Das Abbiegen mit E-Scootern führe häufig zu gefährlichen Verkehrssituationen.

„E-Scooter-Fahrer sollten die Hände unbedingt am Lenker lassen, um die Stabilität des Fahrzeugs nicht zu gefährden. Nachfolgende Verkehrsteilnehmer sehen dann aber oft zu spät, wenn Elektrotretroller die Fahrtrichtung ändern oder die Spur wechseln“, sagt Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des Tüv-Verbands.

Eine entsprechende Verpflichtung zur Ausstattung von E-Scootern mit „Fahrtrichtungsanzeigern“ sollte zügig in die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung aufgenommen werden, heißt es weiter. Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Tüv-Verbands meinen 70 Prozent der Deutschen, dass alle E-Scooter mit Blinkern ausgerüstet werden sollten. Frauen sind dabei deutlich sicherheitsorientierter als Männer: 81 Prozent der weiblichen Befragten sind für eine Blinkerpflicht, aber nur 59 Prozent der Männer.

Deutsche befürworten auch weitere Sicherheitsvorgaben für E-Roller

Laut den Ergebnissen der Umfrage fordern die Bundesbürger darüber hinaus weitere Sicherheitsvorgaben für die Nutzung von Elektrotretrollern. 82 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass für E-Scooter-Fahrer eine Null-Promille-Grenze gelten sollte, 73 Prozent befürworten eine Helmpflicht. Auch hier sind Frauen deutlich sicherheitsaffiner als Männer: Knapp neun von zehn Frauen (89 Prozent) sind für eine Null-Promille-Grenze im Vergleich zu 74 Prozent der Männer.

Für eine Helmpflicht plädieren 81 Prozent der Frauen und 65 Prozent der männlichen Befragten. Immerhin 58 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass E-Scooter-Fahrer mindestens einen Mofa-Führerschein vorweisen sollten. Das könnte gerade für jüngere E-Scooter-Nutzer sinnvoll sein, die weder über einen Auto- noch einen Motorradführerschein verfügen. E-Scooter dürfen ab 14 Jahren gefahren werden.

13.09.2019 08:53 Uhr (MEZ)

Uber startet E-Bikesharing Jump in München

Flexibel und emissionsfreit: So kann man sich laut Anbieter Uber ab sofort mit den Jump-Elektrofahrrädern durch die bayerische Hauptstadt bewegen. Die Mobilitätsplattform bietet die Pedelecs stationsfrei über einen neuen Menüpunkt in der bereits existierenden Uber-App an.

Dank integrierter Tretunterstützung erreichen sie Fahrgeschwindigkeiten von bis zu 25 Stundenkilometern. Dabei sind sie so robust wie signalrot designt, Scheibenbremsen sowie ein integrierter Handyhalter ermöglichen einen sicheren Fahrkomfort, heißt es. In einem ebenfalls an jedem Rad vorhandenen Fahrradkorb lassen sich Taschen und Einkäufe bequem transportieren.

Zunächst 200 Uber-Pedelecs für zentrale Münchner Stadtteile

Das Angebot startet mit rund 200 Jump-Bikes zunächst in Max-, Ludwigs- und Isarvorstadt, in der Au, in Haidhausen, Sendling, der Altstadt, dem Lehel sowie in Schwabing-West, Bogenhausen und Neuhausen-Nymphenburg. Uber möchte seinen Geschäftsbereich in Zukunft peu à peu und im Dialog mit der Stadt mit zusätzlichen Rädern bedarfsorientiert erweitern.

Christian Freese von Jump-Bikes: „Wie bereits in Berlin, sind die stationsfrei nutzbaren Leihräder in Ergänzung zum öffentlichen Nahverkehr eine echte Alternative zum eigenen Auto. Pendler gelangen mit ihnen von der Bus- oder Bahnstation bis direkt vor ihre Haustür oder ins Büro. Auch zu Randzeiten und für Querverbindungen erleichtern Jump-Bikes die Fahrt ans Ziel. Wir freuen uns, diese Flexibilität nun auch nach München zu bringen.“

12.09.2019 12:46 Uhr (MEZ)

Ford will bis Ende 2022 in Europa überwiegend Elektroautos verkaufen

Wie nahezu alle großen Autobauer stellt auch Ford auf der diesjährigen IAA die Elektromobilität ins Zentrum. Bis Ende 2022 will das US-Unternehmen in Europa mehr elektrifizierte Fahrzeuge verkaufen als konventionelle Verbrenner, wie der Autobauer auf der Frankfurter Messe erklärte. Konkret will Ford bis Ende 2022 bereits eine Million E-Fahrzeuge in Europa abgesetzt haben.

„Die Elektrifizierung des Automobils wird sich schnell zum Mainstream entwickeln. Da wir unseren Kunden eine ganze Palette elektrifizierter Fahrzeuge anbieten, rechnen wir damit, dass bereits Ende 2022 die Mehrheit unserer Pkw-Verkäufe in Europa auf elektrifizierte Fahrzeuge entfallen wird“, so Stuart Rowley, Präsident von Ford Europa.

Anfang des Jahres hatte Ford verkündet, fortan jede neue Pkw-Modellreihe in Europa mit einer elektrifizierten Antriebsalternative anzubieten – von 48-Volt-Mild-Hybrid- über Plug-in-Hybrid- und Voll-Hybrid-Optionen bis zum reinen Elektrofahrzeug. Ziel sei eines der umfangreichsten und vielseitigsten Angebote an elektrifizierten Autos. Bis 2024 will Ford 17 neue Modelle mit E-Antrieb vorstellen, davon acht noch in diesem Jahr.

Erstes reines E-Auto wird im November präsentiert

Auf der IAA zeigt Ford unter anderem teilelektrische Varianten der neuen Kuga-Generation, des Tourno Custom und des neuen SUV Explorer. Alle drei Modelle gibt es zukünftig in Plug-in-Hybrid-Ausführungen. Seinen ersten reinen Stromer will Ford im November auf der Los Angeles Auto Show präsentieren. Der Hochleistungs-SUV soll sich am ikonischen Design des Mustang orientieren und mit einer Batterieladung mehr als 600 WLTP-Kilometer bewältigen. Darüber hinaus sind vollelektrische SUV und Pickup-Trucks geplant, später zudem Elektroauto-Kleinwagen mit Volkswagen-Technik.

12.09.2019 12:00 Uhr (MEZ)

"Fachkundige Person Elektromobilität" - Fraunhofer IFAM

-Sonderveröffentlichung-

Dieses zweitägige Seminar (inkl. TÜV-Zertifikat) vermittelt vertiefte technische Kenntnisse über zentrale Herausforderungen der Elektromobilität wie Ladeinfrastruktur, Batteriespeicher, Antriebskonzepte und Hochvoltsicherheit.

Sie erhalten Einblicke in die aktuelle Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität und gewinnen so anwendungsorientiertes Wissen für Ihr berufliches Umfeld!

Nächster Termin: 06.-07. November 2019

Anmeldung & weitere Termine unter: www.qualifizierung.ifam.fraunhofer.de

12.09.2019 11:37 Uhr (MEZ)

Volkswagen kündigt Wallbox "für alle" an

Volkswagen wird ab November den Verkauf seiner eigenen Wallbox starten. Der ID. Charger bietet eine Ladeleistung von bis zu 11 kW und wird zu einem Einführungspreis ab 399 Euro in drei Versionen angeboten.

Die Basisversion kommt mit einem fest montierten 4,5 Meter langen Ladekabel und integriertem DC-Fehlerstromschutz, was eine einfache und kosteneffiziente Installation ermöglichen soll. Mit der Ladeleistung von 11 kW soll der ID.3 mit 58-kWh-Batterie in sechs Stunden komplett geladen werden.

Auf das Basisgerät folgt der ID-Charger Connect, der per W-LAN oder LAN mit dem Heimnetzwerk und dem Smartphone verbunden werden kann. Als Zusatzoption ist die Verbindung per Mobilfunk (LTE) möglich. Der Einführungspreis liegt bei 599 Euro.

ID-Charger Pro mit integriertem Stromzähler

Der ID-Charger Pro ist mit einem Preis ab 849 Euro das Topmodell der Wallbox-Reihe und verfügt neben den digitalen Funktionen und serienmäßigem LTE-Modul zusätzlich über einen integrierten Stromzähler für eine kilowattstundengenaue Abrechnung. Sie ermöglicht beispielweise eine Abrechnung zwischen Dienstwagenfahrer und Arbeitgeber. Die LTE-Datenkosten sind im Preis bereits enthalten.

Alle drei Versionen können ab Ende November über das Internet oder bei einem VW-Händler bestellt werden. Vor dem Kauf können Kunden in einem kostenlosen Online-Check prüfen, ob die Installation bei ihnen problemlos möglich ist. Auf Wunsch übernimmt Volkswagen auch die fachgerechte Installation und Inbetriebnahme der Wallbox. Optional wird über die VW-Tochter Elli auch ein passendes Ökostrom-Paket angeboten.

Um eine Fahrzeugsuche auszuführen, werden Sie zur Suchmaske auf www.autobid.de weitergeleitet.

Sehr geehrter Händler,
um auf diesem Auktionsportal bieten zu können, müssen Sie sich einmalig bei Autobid.de registrieren (unverbindlich).

Sie werden jetzt zum Registrierungsformular weitergeleitet.