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Innovation Now:

Alle Elektrofahrzeuge
auf einen Blick!

Die Top-News
aus der Branche

21.05.2019 08:02 Uhr (MEZ)

VW will seinen Elektro-Kleinwagen doch nicht in Emden fertigen

Das von Volkswagen bereits im vergangenen Jahr angekündigte ID.-Einstiegsmodell soll offenbar in Osteuropa gefertigt werden – aus Kostengründen. Der voll elektrische Kleinwagen soll für unter 20.000 Euro auf den Markt kommen und unterhalb des ab Ende des Jahres startenden VW ID.3 angesiedelt sein.

Eigentlich beabsichtigte Volkswagen, sein ID.-Einstiegsmodell, von dem es baugleiche Varianten für die Konzernmarken Seat und Skoda geben wird, im VW-Werk Emden zu bauen. Insgesamt strebte Volkswagen für das E-Modell eine Jahresproduktion von rund 200.000 Einheiten im ostfriesischen Werk an. Daraus wird Medienberichten zufolge nun nichts.

VW ID. Crozz könnte in Emden produziert werden

Das kompakte E-Auto im Polo-Format, das Seat zur Serienreife entwickeln soll, soll nun ab 2023 wegen des niedrigeren Lohnniveaus in der Slowakei vom Band laufen, um den versprochenen Einstiegspreis von unter 20.000 Euro realisieren zu können. Im Gegenzug soll im Emdener Werk, in dem rund 9.000 Menschen beschäftigt sind, künftig ein kompakter E-SUV vom Band laufen, bei dem es sich um den bereits als Studie vorgestellten VW ID. Crozz handeln dürfte, der eigentlich in Zwickau gefertigt werden sollte. Das Zwickauer VW-Werk soll den Weggang dieses Modells wegen der hohen ID.3-Nachfrage jedoch gut verkraften können, hieß es aus Konzernkreisen.

21.05.2019 08:01 Uhr (MEZ)

Tesla: Elon Musk kündigt "Hardcore"-Kostensenkung an

Nach einem Quartalsverlust von über 700 Millionen US-Dollar will Tesla-Chef Elon Musk erneut die Kostenbremse ziehen: In einer Mail an die Belegschaft kündigte Musk an, im Rahmen einer "Hardcore"-Anstrengung jeden einzelnen Kostenpunkt zu überprüfen, um eine massive Senkung der Betriebs- und Produktionskosten zu erreichen.

Zwar verfüge Tesla noch über eine Liquidität von rund 2,2 Milliarden US-Dollar, diese sei aber schnell aufgebraucht, wenn die Verluste in dieser Höhe weitergingen. Daher sei es für Tesla extrem wichtig, so Musk, die Betriebskosten auf Einsparpotenzial zu untersuchen. Ab sofort soll jede Seite mit ausgehenden Zahlungen von Teslas neuem Finanzchef Zach Kirkhorn persönlich unterzeichnet werden, Elon Musk will immerhin jede 10. Seite mit Zahlungen überprüfen. Ebenso sollen alle Teams jede einzelne Ausgabe auf den Prüfstand stellen.

Tesla weiter im Schwimmen

In der E-Mail soll Elon Musk den Mitarbeitern nur wenige Wochen Zeit gegeben haben, um Kostenoptimierungen zu präsentieren. Erst vor Kurzem hatte sich Tesla durch eine Kapitalerhöhung weitere 2,7 Milliarden US-Dollar gesichert. Zudem hatte der kalifornische Autobauer Anfang des Jahres angekündigt, 7 Prozent seiner Vollzeit-Stellen zu streichen, was nicht der erste Stellenabbau bei Tesla war. Aktuell haben Analysten das Absatzziel des Model 3 infrage gestellt, was die Tesla-Aktie fallen ließ.

21.05.2019 08:00 Uhr (MEZ)

China: Über 90.000 Elektrofahrzeuge im April

In China kamen im vergangenen Monat nach Angaben der China Passenger Car Association (CPCA) rund 91.700 sogenannte New Energy Vehicles (Elektroautos und Plug-in-Hybrid-Pkw) neu auf die Straßen. Das sind weniger als im März 2019, aber 28 Prozent mehr als im Vergleichsmonat des Vorjahres.

Somit wurden laut CPCA in den ersten 4 Monaten des laufenden Jahres 344.693 NEV-Pkw in China verkauft – ein Plus von 83 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum 2018. Die tatsächlichen Zahlen dürften etwas höher liegen, da die CPCA-Daten nur Fahrzeuge enthalten, die in China produziert wurden – allerdings spielen importierte Elektroautos in China ohnehin nur eine untergeordnete Rolle.

Weniger Elektroautos wegen auslaufender Fördermaßnahmen

Rein elektrische Pkw nahmen im April nur um 22 Prozent zu auf 66.552. Das vergleichsweise langsame Wachstum wird teils auf das Auslaufen von Förderungen zurückgeführt. Das meistverkaufte Elektroauto im April in China war der BYD Yuan EV mit 6.428 Einheiten. Der Plug-in-Passat von VW ist mit 3.081 auf Platz 9 und das einzige Modell eines nicht chinesischen Herstellers in den NEV-Top 10.

20.05.2019 11:54 Uhr (MEZ)

Bundesrat stimmt Straßenzulassung von Elektrokleinstfahrzeugen zu

Der Bundesrat ebnet mit seiner Entscheidung vom vergangenen Donnerstag den Weg für die Zulassung von „Elektrokleinstfahrzeugen mit einer Lenk- oder Haltestange und einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h bis einschließlich 20 km/h“ auf den deutschen Straßen.

Laut Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer steht damit einer Zulassung der E-Tretroller noch in diesem Sommer nichts mehr im Wege.

Zugestimmt hat die Länderkammer – wie sich bereits abzeichnete – einem Verordnungsentwurf, der zwei Änderungen der ursprünglichen vorgesehenen Regelung enthält: E-Roller sollen nicht auf Gehwegen fahren dürfen und erst ab einer generellen Altersgrenze von 14 Jahren erlaubt sein. Frühere Pläne hatten eine Altersfreigabe von E-Scootern mit einer Maximalgeschwindigkeit von 12 km/h bereits ab 12 Jahren vorgesehen.

E-Roller-Händler bereiten sich auf Aufschwung vor

Händler erwarten in der Folge der Straßenzulassung der E-Scooter einen deutlichen Aufschwung des entsprechenden Marktsegments: Jan König, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Nordwest, verweist zum Vergleich auf den Boom der Verkaufszahlen von Elektrofahrrädern: Deren Jahresabsatz habe sich zwischen 2011 und 2018 verdreifacht – auf nunmehr 980.000 in Deutschland pro Jahr verkaufte E-Bikes.

E-Scooter könnten diese Zahlen noch in den Schatten stellen, so König: „Sie sind deutlich kostengünstiger und auch leichter zu transportieren als Pedelecs.“

Einfache E-Scooter sind ab etwa 200 Euro erhältlich und wiegen häufig um die fünf Kilo, was König als Kaufargument gilt:

„Zumal man die Roller auf Zugfahrten im Handgepäck unterbringen und vermutlich auch in die meisten Büros mitbringen kann.“

Experten der E-Mobilitätsbranche gehen zudem davon aus, dass sich nach der Straßenzulassung eine große Anzahl von E-Scooter-Sharing-Unternehmen in den Städten etablieren wird.

 

20.05.2019 11:06 Uhr (MEZ)

Humbaur präsentiert Lasten-E-Fahrrad Flexbike

Das nahe Augsburg ansässige Familienunternehmen Humbaur bringt eine neue Transportlösung für die erste und die letzte Meile im innerstädtischen Lieferverkehr auf den Markt – das Humbaur Flexbike, ergänzt um den in Leichtbauweise hergestellten Aufbau Flexbox. Als Pedelec kann das Flexbike ohne Führerschein und Nummernschild überall fahren, wo Fahrräder fahren dürfen.

CO2-frei, kompakt und flexibel sei das Pedelec, das in Kooperation von Humbaur als Spezialist für Anhänger und Fahrzeugaufbauten und der Bayk AG entwickelt wurde: Basis des Flexbike ist das Lastenfahrrad Bayk Bring, in seinem Aufbau Flexbox ist Platz für 1,4 Kubikmeter Ladung, die Grundfläche reicht für eine Euro-Palette. 260 Kilo Nutzlast sind möglich.

Dank der einflügeligen Hecktüre können Transportgüter bequem ein- und ausgeladen werden. Praktisch für den Lieferalltag ist auch das optionale Rolltor auf der rechten Seite des Kofferaufbaus, mit dem sich etwa Pakete schnell aus allen Bereichen des Aufbaus entnehmen lassen.

E-Lieferbike: sinnvoll auch für Werksgelände oder weitläufige Gebäudekomplexe

Um den innerstädtischen Transport- und Lieferverkehr mit dem Null-Emissions-Fahrzeug so einfach und effizient wie möglich zu gestalten, ist dieses mit allerlei Finessen ausgestattet, so heißt es. Dazu zählen etwa ein Mittelmotor mit einem Drehmoment von maximal 120 Nanometer, in den eine Anfahrhilfe bis zu 6 Stundenkilometern integriert ist. Für Sicherheit beim Fahren sorgen ein Differentialgetriebe an der Hinterradachse, eine hydraulische Scheibenbremse sowie eine Lichtanlage mit Bremslichtfunktion.

Anempfohlen wird das Schwerlastfahrrad auch für Transporte auf Werksgeländen oder weitläufigen Park- und Gebäudekomplexen.

20.05.2019 10:41 Uhr (MEZ)

DHL startet Drohnen-Lieferdienst in China

Mit Paketlieferungen per Drohne wird schon seit geraumer Zeit experimentiert. DHL Express macht jetzt in China ernst: Gemeinsam mit dem Hersteller EHang hat das Logistikunternehmen die erste innerstädtische Drohnenlieferroute im Reich der Mitte eröffnet. In der chinesischen Stadt Dongguan bringen die unbemannten Fluggeräte vollautomatisch jeweils bis zu fünf Kilogramm schwere Kisten mit Express-Sendungen über eine acht Kilometer lange Entfernung zu einem Unternehmenskunden.

Die Drohnen starten und landen auf intelligenten Paketboxen, die speziell für autonome Lade- und Entladevorgänge entwickelt wurden. Die Vorteile der Luftlieferung liegen für DHL auf der Hand: Statt im Stau zu stecken, können sie einfach über die Engpässe des Straßenverkehrs hinwegfliegen. Wo ein Lieferwagen bislang rund 40 Minuten benötigt, sollen die Drohnen in gerade mal acht Minuten ihr Ziel erreichen. Das spare Energie und CO2-Emissionen und könne die Kosten bis zu 80 Prozent reduzieren, so DHL.

„Mit diesem Schritt beginnt eine neue Ära für die Luftfrachtlogistik. Wir gehen davon aus, dass die Zustellung per Drohne als innovative Logistiklösung in Zukunft stetig ausgebaut und in weiteren Gebieten eingeführt werden kann“, sagte EHang-Chef Hu Huazhi bei der Eröffnung.

DHL möchte den unbemannnten Lieferservice bald auch für weitere Unternehmenskunden in China anbieten. Um die Kapazität und Reichweite der Luftzustellungen auszubauen, wollen die Kooperationspartner in naher Zukunft eine zweite Drohnengeneration steigen lassen.

20.05.2019 10:29 Uhr (MEZ)

Fastned eröffnet Schnellladestation an der A13 nahe Freiwalde

Das niederländische Schnellladeunternehmen Fastned, welches ein europäisches Netzwerk an Schnellladestationen baut, hat am Freitag eine solche E-Tankstelle in Brandenburg eröffnet – am Van der Valk-Hotel Spreewald an der A13 nahe der Ausfahrt Freiwalde.

Dies ist die dritte Fastned-Station an einem Van der Valk Hotel. Sie ist Teil einer Kooperation, um gemeinsam weitere Stationen in Deutschland zu realisieren. Die neue Schnellladestation, in der Region Bersteland gelegen, hat eine 50-Kilowatt- und eine 175-Kilowatt-Schnellladesäule. Dies erlaubt den Kunden, bis zu 50 mal schneller als zuhause zu hundert Prozent erneuerbare Energie zu laden.

Schnelllade-Kooperation mit Van der Valk-Hotels

Die Van der Valk-Hotels befinden sich an Hauptverkehrsstraßen und sind daher ein logischer Ort zum Laden eines Elektroautos. Fastned verfolgt das Ziel, ein europäisches Netzwerk von tausend Schnellladestationen zu bauen, davon mehrere Hundert in Deutschland. Derzeit sind 96 Fastned-Stationen in Betrieb, zwölf davon in Deutschland, deren erste im Juni des vergangenen Jahres ihren Betrieb aufgenommen hat. Hinzu kommen weitere Stationen, die sich im Bau befinden – so auch einige an Van der Valk-Hotels. Mit seinem geplanten Netzwerk möchte Fastned den Fahrern von Elektrofahrzeugen die Freiheit geben, durch ganz Europa zu reisen.

Michiel Langezaal, Geschäftsführer von Fastned: „Wir stellen einen steigenden Bedarf an Schnellladedienstleistungen entlang der Hauptverkehrsstraßen fest. Erschwinglichere Elektrofahrzeuge mit einer größeren Batterie und mehr Reichweite kommen auf den Markt. Dies macht es möglich, längere Strecken zu fahren, aber erfordert auf der anderen Seite auch eine Schnellladeinfrastruktur, mit der man diese Fahrzeuge zügig laden kann. Daher freuen wir uns sehr, den Fahrern von Elektroautos gemeinsam mit Van der Valk diesen nützlichen Service anbieten zu können.”

17.05.2019 10:40 Uhr (MEZ)

Wochenrückblick KW20: ReisE-Limousine +++ Die letzten Verbrenner +++ Flächendeckendes Schnellladenetz

19_19 Weltpremiere: Auf der Technologiemesse VivaTech in Paris präsentiert Citroën erstmals das 19_19 Concept. Dabei handelt es sich um eine "Vision von außerstädtischer Mobilität mit außergewöhnlichem Komfort". Die rein elektrisch angetriebene Studie, deren Design von der Luftfahrt inspiriert wurde, soll rund 800 Kilometer ohne Ladestopp zurücklegen können und stellt laut Citroën ein Wohnzimmer auf Rädern dar. 

Citroën Elektroauto-Studie
Ein Blick in den Citroën 19_19 Concept. Bild: Citroën

Der Honda e, Hondas erstes reines E-Modell in Europa, kann ab sofort gegen eine Gebühr von 800 Euro reserviert werden. Registrierte Interessenten erhalten dann bei Bestellstart eine Einladung, um das Elektroauto verbindlich zu bestellen. Die Produktion des kompakten Stromers im Retro-Look könnte noch in diesem Jahr starten, einen Preis hat Honda noch nicht bekannt gegeben.

Der elektrische Kabinenroller Microlino kommt später als geplant. Grund sollen Unstimmigkeiten mit dem Auftragsfertiger MIT. Ursprünglich sollten die Auslieferungen im April beginnen. Einen neuen Zeitplan nannte das Unternehmen nicht.

Die letzten ihrer Art: Bis 2020 stellt smart als erster Automobilhersteller komplett auf Elektroantrieb um. Bevor smart im kommenden Jahr rein elektrisch wird, präsentiert die Marke eine vom Industriedesigner Konstantin Grcic gestaltete Sonderedition der letzten 21 Verbrenner vor.

Der Bundesverband Elektromobilität Österreich (BEÖ) hat die neuesten Zahlen zu den Elektroauto-Zulassungen in der Alpenrepublik veröffentlicht. Demnach sind von Januar bis Ende April 2019 insgesamt 3.266 rein batteriebetriebene Elektroautos in Österreich neu auf die Straßen gekommen. Das sind 52 Prozent mehr als in den ersten 4 Monaten des Vorjahres. Ende März 2019 betrug der Elektroauto-Bestand in Österreich nach BEÖ-Angaben 23.241 Fahrzeuge.

Die ersten öffentlichen Schnellladestationen der Telekom in Berlin gehen jetzt ans Netz. Sie werden vom Tochter-Unternehmen „Comfort Charge“ betrieben, bieten jeweils 2 Ladepunkte mit bis zu 150 kW und sind in der Buchberger Straße 4 (Lichtenberg) sowie in der Lise-Meitner-Straße 10 (Charlottenburg) zu finden. Der Aufbau weiterer Ladepunkte im Stadtgebiet ist geplant.

EnBW baut Ladenetz aus: Der Energiekonzern, der bereits heute nach eigenen Angaben mit dem Zugang zu über 28.000 Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) eines der größten Roaming-Ladenetze für Elektromobilität betreibt, will bis Ende 2020 über 2.000 Schnellladestationen mit mindestens 50 kW an bis zu 1.000 Standorten in ganz Deutschland errichten. Parallel sollen die bereits an den Autobahnen in Deutschland bestehenden EnBW- Schnelllader auf eine Ladeleistung von 150 kW und mehr aufgerüstet werden.

Northvolt hat bestätigt, dass die Europäische Investment Bank grundsätzliche Unterstützung bei der Finanzierung der geplanten Gigafactory signalisiert hat. Im Gespräch sind 350 Millionen Euro. Northvolt will in Schweden Europas größte Fertigungsanlage für Lithium-Ionen-Batterien errichten und kooperiert dabei u. a. mit Siemens, zudem hat sich Northvolt jüngst mit Volkswagen und weiteren Partnern zur European Battery Union zusammengeschlossen.

17.05.2019 10:19 Uhr (MEZ)

BMW setzt (nicht nur) auf Elektroautos

Die BMW Group sieht sich als Pionier der Elektromobilität: vom E-Auto BMW i3 wurden bereits mehr 150.000 Einheiten produziert und das Angebot an elektrifizierten Fahrzeugen wird stetig ausgebaut. Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Mobilität räumt BMW nach eigener Aussage der Technologieoffenheit jedoch weiter große Bedeutung ein.

In 2 Jahren will das Unternehmen 5 vollelektrische Serienfahrzeuge auf dem Markt haben: Neben dem BMW i3 wird das der vollelektrische MINI sein, dessen Produktion noch in diesem Jahr startet sowie 2020 der in China gefertigte vollelektrische BMW iX3 und 2021 die beiden E-Modelle BMW iNEXT und der BMW i4. Hinzu kommt eine breite Flotte an Plug-in-Hybriden, wodurch die BMW Group nach eigener Aussage über das breiteste Angebot an elektrifizierten Fahrzeugen im Wettbewerbsumfeld verfügt. Auch künftig will der Hersteller bei den Antriebskonzepten auf eine Vielfalt setzen, die explizit auch die Verbrennungsmotoren beinhaltet.

10 E-Modelle bis Ende 2020

Der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Harald Krüger, erklärte gestern auf der Hauptversammlung des Unternehmens in München: „Unser Markt ist global und wir wollen Menschen auf der ganzen Welt mit unseren Produkten begeistern – nicht bevormunden. Unsere flexible Elektrostrategie, mit der wir die unterschiedlichsten Regionen bedienen können, unterstreicht diesen Ansatz. Denn die Einführung alternativer Antriebe vollzieht sich auch in den verschiedenen Weltregionen mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Technologische Offenheit ist entscheidend, um auf die regulatorischen Anforderungen und Kundenwünsche in den verschiedenen Märkten vorbereitet zu sein.“ Technologisch alles auf eine Karte zu setzen, sei nach Ansicht von Krüger der falsche Weg.

Bis Ende 2020 will die BMW Group insgesamt mehr als 10 neue oder mit der vierten Technologie-Generation („Gen 4“) des elektrifizierten Antriebs überarbeitete vollelektrische und Plug-in-Hybrid-Modelle auf den Markt bringen. Bis zum Jahr 2025 soll diese Zahl auf mindestens 25 E-Modelle steigen, wovon die Hälfte rein elektrisch fahren soll.

17.05.2019 10:15 Uhr (MEZ)

GreenPack auf Investorensuche zum Ausbau des Swobbee-Stationsnetzes

Das Berliner GreenTech-Unternehmen GreenPack hat auf der Startup-Konferenz Ecosummit 2019 seine erste Finanzierungsrunde eingeläutet. Nach einer erfolgreich absolvierten Erprobungs- und Startphase des Wechselakku-Systems sucht GreenPack nun nach eigenen Angaben langfristig orientierte strategische Partner, um den bundes- und mittelfristig europaweiten Ausbau des Stationsnetzes zu stemmen.

GreenPack hat einen standardisierten Akku sowie mit Swobbee das weltweit erste herstellerübergreifende Akku-Wechselsystem für Elektroleichtfahrzeuge entwickelt. Mit der Finanzierungsrunde sollen vornehmlich Investoren und Firmen aus den Bereichen Automotive, Industrie und Energie sowie Unternehmen mit vielen Niederlassungen, wie z. B. Tankstellenmarken, angesprochen werden, erklärte das Unternehmen, das bereits Gespräche mit möglichen Investoren führt.

GreenPack will führender BaaS-Provider werden

"Im Swobbee-Netzwerk steckt riesiges Potenzial", ist Tobias Breyer, CMO bei GreenPack, überzeugt. "Jetzt geht es darum, dieses Potenzial und die damit verbundenen Vorteile für Anwender, Kommunen und die Umwelt auszuschöpfen und ein bundes- und europaweites Netz von Akku-Wechselstationen aufzubauen. Dafür suchen wir Partner, die zu uns passen, um ein solides Fundament für eine erfolgreiche Zukunft zu legen. Battery-as-a-Service (BaaS) ist das nächste große Ding und GreenPack wird der BaaS-Provider Nummer 1", beschreibt Breyer das Ziel seines Unternehmens.

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