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24.02.2021 11:32 Uhr (MEZ)

Citroën ë-Berlingo kommt im Herbst 2021

Nach dem ë-Berlingo Kastenwagen hat Citroën nun auch den ë-Berlingo Hochdachkombi vorgestellt. Der Stromer kommt in zwei Längen und kann bis zu sieben Personen transportieren. Der Marktstart ist für den Herbst geplant. Preise haben die Franzosen bislang noch nicht verraten.

Auch der Citroën ë-Berlingo nutzt den Antriebsstrang der e-CMP-Plattform von Stellantis – der bisherigen Groupe PSA. Die E-Maschine leistet 100 kW / 136 PS, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 130 km/h abgeregelt. Der 50 kWh-Akku soll eine Reichweite von 280 WLTP-Kilometern ermöglichen.

An einer Schnellladestation kann der Akku laut Hersteller mit 100 kW in knapp 30 Minuten auf 80 Prozent geladen werden. An einer Wall Box lädt der Stromer mit bis zu 11 kW, was eine vollständige Aufladung in rund fünf Stunden erlauben soll.

Angeboten wird der E-Van in den beiden Längen M (4,40 Meter) und XL (4,75 Meter). Je nach Version können bis zu sieben Personen befördert werden. Das Ladevolumen beträgt 775 Liter in der Länge M und 1.050 Liter in der Länge XL (Fünfsitzer). An der optionalen Anhängerkupplung lassen sich Lasten bis 750 Kilogramm bewegen.

24.02.2021 10:30 Uhr (MEZ)

Mehr Reichweite für Audi Plug-in-Hybride Q5, A6 und A7

Audi hat den Plug-in-Hybridversionen der Baureihen Q5, A6 und A7 Sportback ein Upgrade verpasst: Die TFSI e-Modelle verfügen künftig über eine größere Batteriekapazität für mehr elektrische Reichweite. Neu bestellbar ist jetzt auch der A6 Avant als 50 TFSI e quattro.

Die Plug-in-Hybride Q5 TFSI e und Q5 Sportback TFSI e sowie A6 Limousine, A6 Avant und A7 Sportback haben statt wie zuvor 14,1 kWh Bruttokapazität ab sofort einen 17,9 kWh großen Lithium-Ionen-Speicher im Heck verbaut. Beim Q5 liegt die elektrische Reichweite nun bei bis zu 62 Kilometern nach WLTP, für den A7 verspricht Audi 69 E-Kilometer, beim A6 sollen sogar bis zu 73 Kilometer möglich sein. Die maximale Ladeleistung liegt nach wie vor bei 7,4 kW. Für eine Vollladung muss man Audi zufolge rund zweieinhalb Stunden einplanen. 

Die Abmessungen der Lithium-Ionen-Batterie sind trotz des gestiegenen Energieinhalts gleichgeblieben, dadurch fallen Kofferraumvolumen, Nutzbarkeit und Variabilität wie gehabt aus: Die Kofferraum-Kapazität beträgt je nach Fahrzeug zwischen 405 Liter (A6 Avant) und 465 Liter (Q5). Mit umgeklappter Rückbank wächst das maximal nutzbare Ladevolumen auf 1535 Liter (A6 Avant) beziehungsweise 1405 Liter (Q5).

A6 Avant 50 TFSI e quattro

Der neue A6 Avant 50 TFSI e quattro hat eine Systemleistung von 220 kW / 299 PS und ein Gesamtdrehmoment von 450 Nm. Den Vortrieb übernehmen ein 2,0-TFSI-Benzinmotor und eine E-Maschine mit 105 kW / 143 PS Leistung. Der Einstiegspreis des Teizeitstromer liegt bei 61.790 Euro.

Die Modelle Q5, A6 Limousine und A7 Sportback sind wie bisher in zwei Leistungsvarianten bestellbar: als 55 TFSI e mit einer Systemleistung von 270 kW / 367 PS und als 50 TFSI e mit 220 kW / 299 PS. Beide Varianten verbinden jeweils einen 2,0-TFSI-Motor mit einer E-Maschine, die in das Siebengang-Direktschaltgetriebe integriert ist.

24.02.2021 10:18 Uhr (MEZ)

Hyundai Ioniq 5 startet ab 41.900 Euro

Hyundai hat sein neues Elektroauto Ioniq 5 vorgestellt. Der E-Crossover ist das erste Modell der neuen Submarke Ioniq, unter der die Südkoreaner bis 2024 zusätzlich zwei weitere neue Elektromodelle auf Basis der Electric-Global Modular Platform (E-GMP) präsentieren wollen. Die Preise beginnen bei 41.900 Euro, der Marktstart ist für Frühsommer 2021 geplant.

Zunächst kann ab sofort der auf 3000 Stück limitierte Ioniq 5 mit dem Ausstattungspaket Project 45 reserviert werden. Im Preis von 59.550 Euro inbegriffen sind unter anderem die größere 72,6-kWh-Batterie, Allradantrieb, Vordersitze mit Relax-Funktion, eine elektrisch verschiebbare Rücksitzbank, ein Solardach und 20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Zudem erhalten Frühbesteller des Project 45 Pakets zwei Jahre lang Zugang zum Schnelllade-Netzwerk von Ionity ohne Grundgebühr.

Mehrere Antriebsvarianten und Batteriegrößen 

Angeboten wird der 4635 Millimeter lange, 1890 Millimeter breite und 1605 Millimeter hohe Ioniq 5 in mehreren elektrischen Antriebskonfigurationen. Je nach Leistungsstufe stehen bis zu zwei Elektromotoren, Heck- oder Allradantrieb zur Verfügung. Zusätzlich besteht die Wahl zwischen einer 58 kWh oder einer 72,6 kWh großen Lithium-Ionen-Batterie. Alle Varianten erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h.

Die größte Reichweite bietet die Variante mit großer Batterie und Heckmotor, die mit einer Ladung 470 bis 480 Kilometer weit kommen soll. Der kleinere Akku mit 58 kWh soll für rund 400 Kilometer Energie liefern. Finale WLTP-Werte gibt es hier noch nicht, da das Fahrzeug noch nicht homologiert ist.

Topmodell mit 225 kW

Die Topmotorisierung des Ioniq 5 besteht aus einem Heckmotor und einem Frontmotor mit einer Systemleistung von 225 kW / 305 PS. In Verbindung mit der 72,6-kWh-Batterie soll diese Variante in 5,2 Sekunden von Null auf Hundert spurten. In Kombination mit der 58-kWh-Batterie leisten beide E-Motoren zusammen 173 kW / 235 PS. Die 100-km/h-Marke ist in dieser Konfiguration Hyundai zufolge nach 6,1 Sekunden geknackt.

Neben den beiden Allrad-Varianten ist der Ioniq 5 auch mit Heckantrieb erhältlich. Mit der großen Batterie und Heckantrieb leistet der Elektromotor 160 kW / 217 PS und ermöglicht in dieser Variante die maximale Reichweite von 470-480 Kilometern.

2021 02 24 Hyundai Ioniq 5 Interieur

                                                                                                                                                      Copyright: Hyundai   

In Verbindung mit der kleinen Batterie leistet das Elektrotriebwerk 125 kW / 170 PS. Der Preis für diese Einstiegsvariante startet bei 41.900. Serienmäßig sind neben der 800-Volt-Technologie unter anderem LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten, zwei 12,25-Zoll-Bildschirme, eine Rückfahrkamera, beheizbare Vordersitze sowie diverse Sicherheitssysteme wie eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und eine Verkehrszeichenerkennung.

„Wohnzimmeratmosphäre“ und Vehicle-to-Load-Funktion

Nach dem Porsche Taycan ist der Ioniq das erste E-Auto, das serienmäßig mit 800-Volt-Technologie für schnellere Ladegeschwindigkeit vorfährt. An einer 350-kW-Schnellladesäule soll die Batterie des Stromers in 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent gefüllt sein. Eine Ladedauer von fünf Minuten genügt für eine Reichweite von 100 Kilometern nach WLTP-Norm. Dank Vehicle-to-Load-Funktion können über den Akku elektrische Geräte wie E-Bikes, E-Scooter oder Notebooks mit bis zu 230-Volt-Wechselstrom gespeist werden.

Im Interieur wollen die Koreaner Wohnzimmeratmosphäre verbreiten. „Herzstück“ ist die Mittelkonsole, die sich um bis zu 140 Millimeter zurückschieben lässt. In Kombination mit dem flachen Boden des Fahrzeugs soll sie ein flexibles Ein- und Aussteigen ermöglichen, für mehr Bewegungsfreiheit und ein hohes Maß an Komfort sorgen.

Neben einer optionalen Panoramascheibe kann der Ioniq 5 auch mit einem Solardach ausgestattet werden, das Hyundai zufolge im Jahr eine Zusatzreichweite von bis zu 2.000 Kilometern im Jahr generieren kann. Optional ist auch eine Anhängerkupplung, mit der sich Anhängelasten von bis zu 1.600 Kilo bewegen lassen sollen.

22.02.2021 13:24 Uhr (MEZ)

Bund investiert 1,5 Milliarden Euro in Transformation der Autoindustrie

Das Bundeswirtschaftsministerium hat ein weiteres Förderprogramm für die Automobilindustrie gestartet: Die Initiative „Zukunftsinvestitionen in der Fahrzeugindustrie“ umfasst vier Förderrichtlinien und ein Budget von insgesamt 1,5 Milliarden Euro für die Jahre 2021 bis 2024. Im zurückliegenden Jahr seien bereits erste Projekte in einem Umfang von 44 Millionen Euro gestartet.

Konkret will das Wirtschaftsministerium mit den neuen Förderrichtlinien die deutsche Fahrzeugindustrie auf dem Weg in die digitale und nachhaltige Zukunft unterstützen. Ziel sei es, mit Investitionen die Transformation der Branche voranzutreiben: in den Bereichen autonomes Fahren, digitalisierte und nachhaltige Produktion, Entwicklung datengetriebener Geschäftsmodelle und beim Umstieg auf alternative Antriebe.

„Mit dem neuen Förderprogramm geben wir einen milliardenschweren Investitionsimpuls für Fahrzeughersteller und Zulieferer. Damit machen wir den Automobilstandort Deutschland fit für die Zukunft und sichern gute Arbeitsplätze und digitales Know-How in der deutschen Fahrzeugindustrie. Gerade kleine und mittlere Zulieferunternehmen können von der Förderung profitieren und mit innovativen Technologien die Mobilität der Zukunft vorantreiben. Erste Projekte sind bereits 2020 gestartet. Allein für 2021 stehen insgesamt rund 600 Millionen Euro an Mitteln bereit“, sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. 

Autonomes Fahren, alternative Antriebe und neue Mobilitätskonzepte

Das Förderprogramm „Zukunftsinvestitionen in der Fahrzeugindustrie“ besteht aus drei Modulen: Das Modul A umfasst eine Förderrichtlinie für Investitionszuschüsse in neue Anlagen und Infrastruktur und eine weitere Förderrichtlinie zu Forschungs- und Entwicklungsaspekten der Produktion. Damit soll die Modernisierung der Produktion unterstützt werden, insbesondere mit Blick auf Investitionen in neue Anlagen und in Infrastruktur zur Entwicklung von Industrie 4.0.

Das Modul B fokussiert die Förderung innovativer Produkte aus den Bereichen autonomes Fahren, alternative Antriebe und neue Mobilitätskonzepte. Das Modul C stellt die Förderung von regionalen Innovationsclustern ins Zentrum. Durch Wissens- und Erfahrungsaustausch in Clustern und beispielsweise die gemeinschaftliche Nutzung von Reallaboren soll die Wertschöpfung in den einzelnen Unternehmen gestärkt werden.

Weitere Förderung in Milliardenhöhe geplant

Neben dem Programm „Zukunftsinvestitionen in der Fahrzeugindustrie“ stellt die Bundesregierung mit dem Zukunftsfonds Automobilindustrie eine weitere Milliarde an Fördermitteln bereitet. Für die Ausgestaltung des Zukunftsfonds erarbeite ein dafür einberufener Expertenausschuss derzeit Vorschläge, heißt es. Ziel des Zukunftsfonds sei, in Ergänzung zu den Maßnahmen des Konjunkturpakets die mittel- und langfristigen Herausforderungen der Automobilindustrie zu adressieren.

22.02.2021 12:44 Uhr (MEZ)

BMW will Produktion von elektrifizierten Modellen in Dingolfing verdoppeln

Europas größtes BMW Werk in Dingolfing wird ab diesem Jahr deutlich mehr Autos mit E-Antrieb bauen. Statt aktuell knapp 20.000 soll die Produktion auf über 40.000 Fahrzeuge verdoppelt werden. Einen entscheidenden Beitrag werde dabei der vollelektrische BMW iX leisten, der ab Sommer in Dingolfing produziert wird. Hinzu kommen zwei neue Plug-in-Hybrid Varianten der BMW 5er Reihe.

Der Ausbau des Kompetenzzentrums E-Antriebsproduktion im Dingolfinger Komponentenwerk 02.20 laufe ebenfalls auf Hochtouren weiter. 2020 stieg nach Unternehmensangaben die Mitarbeiterzahl um mehrere hundert auf inzwischen über 1.200. Der Ausbau werde sich in diesem Jahr fortsetzen.

Auch die Produktion von Batterien und E-Antrieben der neuesten Generation läuft planmäßig hoch. Bis Ende 2022 fließen insgesamt rund 500 Millionen Euro in das Dingolfinger Komponentenwerk 02.20. Das Werk werde dann in der Lage sein, E-Antriebe für eine halbe Millionen Fahrzeuge pro Jahr zu fertigen.

BMW iX: Marktstart für November geplant

Der Markstart des BMW iX ist für November 2021 geplant. Angetrieben wird der Stromer von zwei Elektromotoren, die zusammen eine Höchstleistung von 370 kW / 500 PS erzeugen. Die Batterie kommt auf einen Brutto-Energiegehalt von über 100 kWh und soll über 600 WLTP-Kilometer mit einer Aufladung absolvieren können. Die Preise seines neuen E-Autos will BMW zu einem späteren Zeitpunkt publik machen. 

22.02.2021 11:36 Uhr (MEZ)

WeShare startet in Hamburg

Volkswagens vollelektrischer Carsharing-Dienst WeShare startet am 25. Februar in Hamburg. Anders als in Berlin setzt der Anbieter dabei von Beginn an ausschließlich auf den ID.3.  Zunächst will WeShare 400 E-Fahrzeuge in der Hansestadt einsetzen, bis April soll die Flotte auf 800 Stromer wachsen.

Das Geschäftsgebiet von WeShare umfasst zum Start rund 100 Quadratkilometer und erstreckt sich von Osdorf im Westen bis Billstedt im Osten und von Fuhlsbüttel im Norden bis zur Elbe im Süden. Damit erreiche WeShare zum Start annähernd die Hälfte der Hamburger Bevölkerung direkt mit seinem Angebot.

„Ich freue mich, dass mit WeShare der erste vollelektrische Carsharing Anbieter in Hamburg an den Start gehen wird. Damit setzt sich die Antriebswende auch bei Carsharing mit Wucht fort. Für uns als Stadt ist es wichtig, dies als Beitrag für die Mobilitätswende nutzbar zu machen. Deswegen freue ich mich sehr über die ebenfalls geplante Einbindung von WeShare in die HVV Switch. Mit HVV Switch wollen wir den HVV zu einem Mobilitätsverbund erweitern und allen Bürgerinnen und Bürgern eine zentrale digitale Mobilitätsplattform zur Verfügung zu stellen. Ziel ist es, die unterschiedlichen Mobilitätsdienstleistungen durch die Digitalisierung einfach, bequem und komfortabel zur Verfügung zu stellen, um so eine schlagkräftige Alternative zum eigenen Auto zur Verfügung zu stellen“, sagt der Hamburger Verkehrssenatorin Anjes Tjarks.

Um die Fahrzeuge laden zu können, ist WeShare in Hamburg Ladepartnerschaften mit der Volkswagentochter Moia und der Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland) eingegangen. Dabei nutzt WeShare zum einen die Ladeinfrastruktur an zunächst einem Moia-Betriebshof. Perspektivisch ist geplant, dass WeShare weitere Betriebshöfe und dezentrale Ladehubs von Moia nutzen kann. WeShare kann hier auf gewöhnliche Ladepunkte mit Wechselstrom (AC) und Schnellladesäulen (DC) zurückgreifen. Auch an zunächst fünf Lidl-Märkten der Schwarz-Gruppe stehen AC- und DC-Ladepunkte für WeShare zur Verfügung.

Expansion in weitere Städte geplant

WeShare war im Sommer 2019 in Berlin gestartet. In der Hauptstadt sind nach Unternehmensangaben über 100.000 Kunden registriert, die auf derzeit 1.500 E-Golf und ID.3 zurückgreifen können. Auch in Berlin umfasst das Geschäftsgebiet rund 100 Quadratkilometer. Der geplante Start in Hamburg musste wegen der Corona-Pandemie mehrfach verschoben werden. WeShare will künftig in sechs weitere EU-Städte expandieren. Angedacht ist ein Start in München, Paris, Prag, Madrid, Budapest und Mailand.

19.02.2021 12:50 Uhr (MEZ)

Wochenrückblick KW7: Vorserienproduktion VW ID.5 +++ Mokka-e wieder lieferbar +++ Carsharing trotzt Corona

Nach dem ID.3. und dem ID.4 bringt VW mit dem ID.5 ein etwas größeres SUV-Coupé. Der Stromer wird ebenfalls in  Zwickau gebaut und soll noch im zweiten Halbjahr 2021 auf den Markt kommen. Erste Vorserienfahrzeuge rollen bereits vom Band, sagte VW-Markenchef Ralf BrandstätterBrandstätter den Wolfsburger Nachrichten. Weitere Angaben macht VW derzeit noch nicht. Als wahrscheinlich gilt aber, dass der neue MEB-Stromer den 150 kW-Motor und die 77 kWh-Batterie des ID.4 übernehmen wird.

Opel Mokka-e wieder in allen Varianten lieferbar: Die Lieferprobleme beim Mokka-e sind laut Opel-Chef Michael Lohscheller gelöst. In einem Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) gab Lohscheller an, dass jeder Kunde, der jetzt einen Mokka-e bestellt, sein Fahrzeug noch 2021 erhalten soll. Der Mokka-e war aufgrund der großen Nachfrage zwischenzeitlich vergriffen, einige Bestellungen mussten offenbar sogar storniert werden.

Free Now und Voi kooperieren in Stuttgart: Der Mobilitätsanbieter Free Now - ehemals Mytaxi - und die E-Scooter-Verleiher Voi bauen ihre Partnerschaft weiter aus. Nach Berlin, Hamburg und München können die E-Scooter nun auch in Stuttgart über die Free Now App gebucht werden. Das Geschäftsgebiet umschließt den Innenstadtkern inklusive Bad Cannstatt und Feuerbach sowie das Gebiet rund um die Universität Stuttgart.

Jaguar ab 2025 vollelektrisch: Jaguar wird ab 2025 zur „vollektrischen Luxusmarke“ - das kündigte Land-Rover-Chef Thierry Bolloré an. Bis 2039 will die Marke klimaneutral werden. Rund 2,5 Milliarden Pfund Sterling (rund 2,8 Milliarden Euro) wird Jaguar Land Rover jährlich in Elektrifizierung und die Entwicklung vernetzter Dienste investieren.

Carsharing-Branche trotz(t) Corona: Trotz teils erheblichen Umsatzeinbrüchen im Zuge der Covid-19-Pandemie hat sich Carsharing in Deutschland im vergangenen Jahr positiv entwickelt. Das geht aus der Jahresstatistik des Bundesverbands CarSharing (bcs) hervor. Die Zahl der Kunden stieg demnach auf 2.874.400, was einem Zuwachs von 25,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

39.685 Anträge auf Umweltbonus im Januar: Knapp über 50 Prozent der Anträge entfiel mit 20.151 Fahrzeugen auf reine Batteriemobile. Daneben gingen 19.532 Anträge für Plug-in-Hybride und zwei Anträge für Brennstoffzellenfahrzeuge ein. Bis Ende Januar wurden laut BAFA insgesamt 459.672 Anträge auf Umweltbonus gestellt, davon 270.025 für reine Elektroautos, 189.465 169.933 für Plug-in-Hybride und 182 für Brennstoffzellenfahrzeuge. 

Über 200 eCanter ausgeliefert: Drei Jahre nach dem Start der Kleinserienproduktion hat Daimler Trucks die Marke von 200 Auslieferungen für seinen vollelektrischem Leicht-Lkw Fuso eCanter geknackt. Aktuell sind 40 eCanter in den USA, mehr als 60 in Japan und über 100 in Europa im Kundenbetrieb unterwegs. 

19.02.2021 11:02 Uhr (MEZ)

Aral kündigt 500 Schnellladepunkte bis Jahresende an

Aral zieht das Tempo beim Ausbau von Schnellladesäulen an. Bis Jahresende sollen 500 Ladepunkte mit bis zu 350 kW an über 120 Aral-Tankstellen in Betrieb sein. Je 40 Standorte sind im Norden und Westen Deutschlands geplant. 25 Tankstellen im Osten und 20 im Süden der Republik sollen mit Schnellladern ausgestattet werden. 

„Unser E-Angebot nimmt Fahrt auf. Wir werden die Anzahl unserer Ladepunkte in diesem Jahr verfünffachen. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Elektrofahrzeugen ist die Zeit reif, auch den Ausbau der Ladeinfrastruktur zu beschleunigen“, sagt Aral-Vorstand Patrick Wendeler.

100 Schnellladepunkte bis Ende Februar

In einem ersten Schritt will Aral bis Ende Februar rund 100 Ladepunkte an 25 Tankstellen installiert haben. Die Stromtankstellen verfügen je nach Standort über eine Ladeleistung von bis zu 300 oder 350 Kilowatt. Vorausgegangen war ein Pilotprojekt, in dem bis Februar 2020 zunächst fünf Aral Tankstellen mit Schnellladesäulen ausgestattet wurden.

Im Rahmen des Ladesäulenausbaus bündelt Aral ab sofort alle Aktivitäten im Bereich E-Mobilität unter der neuen Marke Aral pulse. Die Einführung der neuen Marke unterstreiche die Bedeutung der Elektroauto-Ladung für das zukünftige Geschäft des Tankstellenbetreibers. Sie erhalten ein eigenständiges Logo in Form eines Elektrons in Bewegung und heben sich optisch von den Tanksäulen ab. Bereits installierte Schnelllader werden in den nächsten Wochen auf das neue Erscheinungsbild umgestaltet.

19.02.2021 10:54 Uhr (MEZ)

Ford: Eine Milliarde Dollar für E-Mobilität in Köln

Ford wird in Köln Elektroautos für den europäischen Markt bauen und investiert dafür eine Milliarde Dollar (ca. 830 Millionen Euro) in den Umbau seines dortigen Werks. Damit erhält Köln als erster Ford-Standort in Europa den Zuschlag für ein rein batteriebetriebenes Auto.

Das erste E-Auto soll ab 2023 vom Band rollen, kündigte Ford an. Nähere Details zum geplanten Modell will der Autobauer in den kommenden Monaten bekannt geben. Man prüfe außerdem die Möglichkeit, ein zweites elektrisches Fahrzeug in Köln zu fertigen, so das Unternehmen.

Vollelektrisch ab 2030

Was jetzt schon fest steht: Fords erstes E-Modell für Europa wird auf der MEB-Plattform von Volkswagen basieren. Über den gesamten Lebenszyklus ist die Produktion von insgesamt rund 600.000 Einheiten geplant. Der US-Autobauer will seine Pkw-Flotte in Europa bis 2026 auf Elektroautos oder Plug-in-Hybride umstellen. Ab 2030 will Ford nur noch E-Autos anbieten. 

Für seine Nutzfahrzeuge will Ford bereits ab 2024 für jedes Modell eine Elektro- und Plug-in-Hybrid-Version anbieten. Der US-Hersteller rechnet damit, bis 2030 zwei Drittel seines Nutzfahrzeugabsatzes in Europa mit Voll- und Teilzeitstromern erzielen zu können. 

22 Milliarden Dollar für E-Mobilität

Anfang Februar hatte Ford angekündigt, seine Investitionen in die E-Mobilität bis 2025 zu verdoppeln – auf mindestens 22 Milliarden US-Dollar. Als reines Elektro-Fahrzeug hat Ford seit Ende 2020 den Mustang Mach-E in den USA im Angebot. In Europa soll der sportliche Stromer zu einem Einstiegspreis von 46.900 Euro im ersten Quartal seinen Marktstart feiern. Für 2022 sind batterieelektrische Versionen des Kleintransporters Transit und des Pickup-Trucks F-150 angekündigt.

17.02.2021 12:11 Uhr (MEZ)

Shell: 500.000 Ladepunkte bis 2025 geplant

Der Mineralölkonzern Shell hat seine Strategie vorgelegt, mit der das Unternehmen bis 2050 Klimaneutralität werden will. Im Blick auf die E-Mobilität will Shell dazu die Ladeinfrastruktur für Stromfahrzeuge in den kommenden Jahren massiv ausbauen.

Aktuell umfasst das eigene Ladenetz nach Angaben des Unternehmens weltweit über 60.000 Ladepunkte, bis zum Jahr 2025 sollen es etwa 500.000 sein. Details zur Art der Ladepunkte oder der regionalen Verteilung hat das Unternehmen bislang noch nicht verraten.

Ein Baustein zur Umsetzung der Ladepläne ist die im Januar angekündigte Übernahme von Ubitricity. Das in Berlin gegründete Startup ist mittlerweile in mehreren europäischen Ländern aktiv und betreibt nach eigenen Angaben mit über 2700 Ladepunkten das größte öffentliche Ladenetz in Großbritannien. Zudem existierten in Europa über 1500 Ubitricity-Ladepunkte für Flottenkunden.

Schnellladepunkte mit EnBW und in Eigenregie

In Deutschland installiert Shell zusammen mit dem Energiekonzern EnBW seit Dezember 2019 Schnellladestationen an 50 Standorten. Wie Konkurrent Aral setzt das Unternehmen zugleich auch auf Schnellladesäulen, die in Eigenregie betrieben werden. Mit der Konzeptionierung und Umsetzung der Ladesäulen ist Adler Smart Solutions betraut.

Geplant sind hier 40 Ultraschnellladesäulen an 20 Shell-Tankstellen, von denen einige bereits installiert wurden. Die DC-High-Power-Charger verfügen über eine Leistung von bis zu 175 kW und können laut Hersteller ein entsprechendes Elektroauto innerhalb von 10 Minuten mit Strom für 100 km versorgen. In Hamburg und Schleswig-Holstein sind dabei 10 Standorte geplant, 10 weitere Tankstellen sollen in Berlin mit Schnellladern bestückt werden.

Wasserstoff für Industrie und Schwerlastverkehr

Neben der Installation von 500.000 Ladepunkten bis 2025 will Shell auch seine Position im Bereich Wasserstoff ausbauen. Dazu will das Unternehmen „integrierte Wasserstoff-Hubs“ für die Industrie und den Schwerlastverkehr entwickeln. Insgesamt soll das Geschäft mit grünem – also mittels Ökostrom produziertem – Wasserstoff künftig einen zweistelligen Anteil am globalen Umsatz ausmachen.

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